„Frage der Woche“ – Nr. 3 – zur Kernstadtentwicklung Büren

„Frage der Woche“ – Nr. 3 – zur Kernstadtentwicklung Büren

Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK)  für die Bürener Kernstadt – Woche 3: Mobilität.

Überblick Themen:

Woche 1: Lieblingsorte in der Kernstadt (15. – 21. Mai)
Woche 2: Wohnen (22. – 28. Mai)
Woche 3: Mobilität (29. Mai – 4. Juni)
Woche 4: Fußwege (5. – 11. Juni)
Woche 5: Wunschkonzert (12. – 18. Juni)

Die Stadt Büren befragt die Bürgerinnen und Bürger aktuell zu Ihren Vorstellungen bzgl. der städtebaulichen Entwicklung: Fünf Wochen in Folge werden hierzu online auf www.bueren.dethematische Fragen mit unterschiedlichen Schwerpunkten gestellt, die jeweils per Email beantwortet werden können. Alle Antworten werden anonymisiert und ausgewertet. Die Ergebnisse der Onlinebeteiligung werden dann soweit möglich in das Konzept ISEK aufgenommen. Das dritte Thema konzentriert sich auf den Schwerpunkt „Mobilität“. 

Woche 3: Mobilität

Teile der Bürener Kernstadt sind durch den motorisierten Verkehr belastet. Durchgangsverkehr, Lieferverkehr, Schulbusse und privater Quell- und Zielverkehr konzentrieren sich vor allem im Norden der Kernstadt und verursachen Staus und Wartezeiten an den Ampeln.

Moderne Verkehrskonzepte setzen auf „Modal Split“ – das bedeutet, dass während einer Fahrt unterschiedliche Verkehrsmittel genutzt werden, um ans Ziel zu kommen. So fährt man z.B. mit dem Bus an den Rand der Kernstadt, um von dort aus mit einem Leih-E-Bike zu seinem Ziel in der Kernstadt zu gelangen.

  • Wie müssten Verkehrsangebote und Umsteigepunkte in Büren aussehen, damit Sie ein solches Angebot nutzen würden?
  • Oder nutzen Sie bereits mehrere Verkehrsmittel, um zu Ihrem Ziel zu kommen?
    • Falls ja, was finden Sie daran vorteilhaft?
    • Was müsste verbessert werden?

Hintergrund: 

Immer mittwochs steht fünf Mal in Folge eine neue Frage im Internet. Die Stadt Büren freut sich auf einen regen Austausch und interessante Ergebnisse. Die vierte und nächste Frage der Woche wird am 5. Juni 2019 veröffentlicht.

Im Prozess „Büren_ MITTE neu denken!“ wurde die Kernstadt Büren von den Bürenerinnen und Bürenern, sehr genau unter die Lupe genommen. Dabei wurden zahlreiche Anregungen und Ideen für die künftige Entwicklung der Kernstadt formuliert. Im September 2018 konnten die „Bürgerschaftlichen Empfehlungen für die Kernstadtentwicklung“ an Politik und Verwaltung übergeben werden.

Eine Folge des Prozesses „Büren_ MITTE neu denken!“ ist die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzept (IHK) „Aktives Stadtzentrum Kernstadt Büren“ aus dem Jahr 2009. Diese Fortschreibung erfolgt mit einem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK). Das ISEK ist Voraussetzung für den Erhalt von Mitteln aus der Städtebauförderung des Landes NRW.

Mit dem ISEK wird den neuen Herausforderungen, denen die Kernstadt Büren gegenübersteht, begegnet. Die Ergebnisse des Prozesses „Büren _ MITTE neu denken!“ bilden dafür eine wichtige Grundlage. Wichtig ist aber auch, aktuellste Gedanken zur Kernstadtentwicklung einzufangen und im ISEK widerzuspiegeln.

Die Stadt Büren lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, Ihre Meinungen und Anregungen mitzuteilen!


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