Westenergie belohnt Engagement der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Büren

Schritt für Schritt hat die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Büren in Eigenregie das Feuerwehrgerätehaus in Büren energetisch in den vergangenen Jahren auf den Stand der Dinge gebracht. Konsequent wurde dabei beispielsweise die Außenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel umgerüstet, was zu einer drastischen Energieersparnis, sowie den Wegfall von Quecksilber und anderen umweltgefährdeten Stoffen bei der Entsorgung von Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen führt. „Bei dem Thema Energiegewinnung haben wir eine neue PV-Anlage auf das Dach des Feuerwehrgerätehauses in Büren installiert. Die hocheffiziente und leistungsstarke Anlage trägt zur Entlastung des Netzes bei“, berichtete der Stadtbrandinspektor und Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Büren Michael Stork.


„Die vielen kreativen Ideen rund um den Schutz von Klima und Umwelt in unserer Stadt beeindrucken uns immer wieder. Umso schöner ist es, dieses Engagement gemeinsam mit Westenergie zu würdigen und auszuzeichnen. Es ist gut zu wissen, dass das Thema Klimaschutz auch bei unserer Wehr eine so große Rolle spielt“, sagte Bürgermeister Burkhard Schwuchow während der Preisverleihung. Fabian Wälter, Kommunalbetreuer bei Westenergie, betonte: „Ich freue mich sehr über diese Bewerbung der Freiwilligen Feuerwehr. Solche Projekte zeigen uns auch in diesem Jahr, wie wichtig den Menschen in Büren der Schutz von Umwelt und Natur ist. Das ist ein Ansporn für uns, dieses Bewusstsein bei den Menschen vor Ort weiterhin mit dem Klimaschutzpreis von Westenenergie zu fördern.“

Seit 1995 machen Westenergie und ihre Partnerkommunen im Versorgungsgebiet von Nord-rhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachen mit dem Klimaschutzpreis gute Ideen und vorbildliche Aktionen aus dem lokalen und regionalen Umfeld für die Öffentlichkeit sichtbar. Der Klimaschutzpreis von Westenergie regt damit auch zum Nachahmen an und macht Mut, selbst aktiv zu werden. Insgesamt erhielten bereits mehr als 7.000 Projekte die Auszeichnung, allein im Jahr 2019 waren es 381. Der Preis wird in den Städten und Gemeinden jährlich ausgelobt und ist je nach Größe der Kommune mit bis zu 5.000 Euro dotiert. Die Gewinner werden aus einer Jury aus Vertretern der Kommune und Westenergie ermittelt. Voraussetzung ist, dass das Projekt dem Allgemeinwohl dient.

Zudem ermittelt Westenergie seit 2018 den Klimaschutzhelden des jeweiligen Jahres. Aus drei außergewöhnlich gelungenen Ideen stimmt das Publikum per Online-Wahl über das Gewinnerprojekt ab.

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